Der Jugendaustausch als feste Brücke zwischen Israel und Deutschland

Bundesministerin Dr. Kristina Schröder beim Festakt zum 10. Jahrestag des Koordinierungszentrums ConAct

Ministerin Dr. Kristina Schröder (Foto: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / L. Chaperon)

Berlin: Die Bundesregierung weist darauf hin, dass rund 6.000 Jugendliche jedes Jahr, die das jeweils andere Land besuchen und kennenlernen - der deutsch-israelische Jugendaustausch ist danach eine Erfolgsgeschichte. Bundespräsident Christian Wulff und Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, würdigten , in einem Festakt zum 10. Jahrestag der Gründung die Arbeit des Koordinierungszentrums Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct.

"Deutschland und Israel sind nicht nur durch die Geschichte auf besondere Weise miteinander verbunden", erklärt Bundesfamilienministerin Schröder. "Seit mehr als 50 Jahre bilden vor allem junge Menschen mit ihrer Neugier auf das jeweils andere Land und ihrer Bereitschaft, es kennenzulernen, eine feste Brücke zwischen unseren Ländern.

Die ersten deutsch-israelischen Austauschprogramme entstanden Mitte der 1950er Jahre. Seit Ende des zweiten Weltkriegs sind bislang mehr als 500.000 junge Menschen aus Deutschland und Israel mit Hilfe solcher geförderten Programme zusammengekommen.

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