Essen: Das Schuljahr im Ausland künftig in der zehnten Klasse!

Erste SchülerAustausch-Messe im Ruhrgebiet traf auf große Resonanz

Blick in die Ausstellung

Blick in die Ausstellung (Foto: Tanja Eckstein)

Jugendliche, Familien und Pädagogen aus dem ganzen Ruhrgebiet kamen zur ersten SchülerAustausch-Messe in das Mädchengymnasium nach Essen-Borbeck. Mehr als dreißig Institutionen informierten über Angebote, Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten. Eine Podiumsdiskussion, Erfahrungsberichte und Vorträge fanden genauso viel Interesse wie die Ausstellung.

Im Mittelpunkt vieler Gespräche stand die Frage: "Wie ist das Schuljahr im Ausland nach der Schulzeitverkürzung (G8) künftig noch machbar?"

Dr. Martin Schneider von der Bezirksregierung Düsseldorf stellte in der Podiumsdiskussion klar, dass das Auslandjahr in NRW nunmehr in der zehnten Klasse stattfinden muss, damit die Oberstufe ohne Unterbrechung absolviert werden kann. Außerdem wies er auf vielfältige Stipendienangebote hin, , für die aktuell Bewerber gesucht werden. Peter Renzel, Beigeordneter der Stadt Essen, sicherte Unterstützung für die Jugendlichen auf dem Weg ins Ausland zu. Einigkeit bestand, dass das Auslandsjahr bei entsprechender Vorbereitung genauso wie bisher machbar ist. Beratung und Abstimmung mit der Schule werden wichtiger als bisher.

Die zahlreichen Besucher nahmen das Informationsangebot der Messe intensiv in Anspruch.

Impressionen von der Messe finden Sie hier

Fotos: Tanja Eckstein, Mareike Pust

 

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