Es sollte ein erstes Zusammentreffen der „neuen“ und der „alten“ Freiwilligen stattfinden. Freiwillige vom letzten Jahr aus den Bereichen Kultur, Politik und Schule trafen zusammen. Als wir ankamen, wurden wir schon von ehemaligen Freiwilligen herzlichst begrüßt und bekamen ein Namensschild.
Dann konnte man mit einem Paternoster, was es ja wirklich nur noch selten gibt, in das nächste Stockwerk fahren und musste aufpassen, dass man auch im richtigen Stockwerk „rausspringt“. Es war das erste Mal, dass ich mit einem Paternoster gefahren bin und das war schon etwas sehr besonders – ganz anders als die Fahrstühle, die man heute kennt.
Zuerst habe ich meinen zukünftigen Projektleiter des FSJ kennengelernt, danach ging die Veranstaltung los. Erste Begrüßungsworte gab es von Anke Spoorendonk, der schleswig-holsteinischen Ministerin für Justiz, Kultur und Europa, den Seminarenleitern und dem Geschäftsführer des Landeskulturverbandes. Zwei ehemalige Freiwillige moderierten die Veranstaltung:
- Einzelne Freiwillige haben uns gezeigt, was für Projekte sie im letzen Jahr gemacht haben und was auf den Seminaren kreatives geleistet wurde: Von einer Halfpipe Bauen-AG in der Schule, bis kreativ gestaltete Flyer um junge Menschen die Politik näher zu bringen, über eine Baumbibliothek im freien war vieles dabei.
- Es wurde uns ein Kurzfilm in Form einer Dystopie gezeigt, der in den Seminaren selbst gedreht wurde.
- Zudem gab es noch einige selbstgeschriebene und selbstgesungene Musikstücke und sogenannte „Poetry-Slams“ zu hören, die auch in den Seminaren entstanden sind.
- Danach gab es noch ein Buffet, wo sich alte und neue Freiwillige austauschen konnten.
Nach dieser Auftaktveranstaltung habe ich auf jeden Fall Lust auf mein erstes Seminar, das am 29.09.14 startet, bekommen.


