Teilnehmer des Forums sind Schulleiter, Führungskräfte und Mitarbeiter von Austauschorganisationen und Vertreter verschiedener Botschaften. Es dient z.B. dazu, sich gegenseitig auszutauschen oder auch neue Kontakte zu knüpfen. Zudem werden Vorträge zu verschiedenen Themen des Schüleraustausches gehalten und die Teilnehmer haben die Möglichkeit sich in Form eines Workshops weiterzubilden.
2015 fand das JugendAustausch-Forum zwei Tage in Hamburg-Dammtor im Hotel Elysee in einem Konferenzraum statt. Am Donnerstag morgen trafen wir uns im Hotel, um alles vorzubereiten. Ich verteilte die Broschüren der Zusammenfassung der Ergebnisse des Forums 2013, die Teilnehmerliste, einen Notizblock und einen Stift auf jeden Platz und baute unsere Roll-Ups auf. Danach ging schon die Anmeldung los. Die Teilnehmer meldeten sich bei uns an und bekamen ihr Namensschild.
Am Donnerstag waren die Themen Schüleraustausch G8/G9, Internationale Jugendarbeit und Interkulturelles Lernen in Gastfamilien. Nach den Vorträgen teilte sich der Raum und man konnte sich entscheiden, ob man am Workshop „Gastgeber Australien und Neuseeland“ oder „Mobilität für alle“ teilnehmen möchte. Ich habe am Workshop „Gastgeber Australien und Neuseeland“ teilgenommen, den ich wirklich interessant fand, da auch allgemeine Informationen über die Länder und das Schulsystem gegeben wurden und ich vieles erfuhr, was ich noch nicht wusste. Um 18 Uhr war für mich ein langer Tag dann zu Ende und ich bin nach Hause gefahren. Meine Kollegen hatten aber noch ein Geschäftsabendessen vor sich.
Am nächsten Tag fing es mit den Workshops an. Diesmal war ich Assistentin für den Workshop „Neue Programme für Auslandsaufenthalte von Jugendlichen“. Während des Vortrags schrieb ich wichtige Stichpunkte auf Karten, die wir an ein Flip-Chart gepinnt haben. Im Laufe des Tages ging es mit Themen wie Schülermobilität und der Vorstellung der gesammelten Ergebnisse vor allen Teilnehmern der Tagung weiter. Für die Präsentierung der Ergebnisse habe ich die wichtigsten Punkte diktiert bekommen um diese wieder auf einem Flip-Chart zusammen zustellen. Um 15 Uhr war die Veranstaltung dann zu ende.
Ich habe einiges neues zum Thema Schüleraustausch und das Leben in anderen Ländern erfahren. Es war eine tolle Abwechslung zu den Messen oder zu der Arbeit im Büro.
Fotos auf dieser Seite: Deutsche Stiftung Völkerverständigung

