Junge Kölner wollen Auslandserfahrungen

Großer Andrang auf der ersten Kölner SchülerAustausch-Messe

Die Ausstellung im Kölner Rathaus fand großes Interesse bei Jugendlichen und Familien (Foto: Dt. Stiftung Völkerverständigung)

Ein Schuljahr im Ausland ist bei jungen Menschen begehrt. Dies zeigte der Andrang junger Menschen und ihrer Familien bei der ersten SchülerAustausch-Messe in in Köln.

Wichtigstes Ergebnis der Messe: Der Informations- und Beratungsbedarf der Familien wächst. Während traditionell die USA als Ziel im Mittelpunkt standen, werden jetzt andere Länder wichtiger. Für viele junge Menschen werden außerdem Alternativen für die Zeit nach dem Abitur interessanter. Dies machte auch das große Interesse an den Vorträgen und Erfahrungsberichten deutlich, die es parallel zur Ausstellung der führenden Austauschorganisationen gab.

Kölns Bürgermeister Hans-Werner Bartsch wies in seiner Ansprache zur Eröffnung der Messe auf die große Bedeutung internationaler Erfahrungen für Völkerverständigung, Außenhandel und persönliche Entwicklung jedes Einzelnen hin. Offizielle Vertreter der Botschaft von Kanada und des Polnischen Generalkonsulates waren in das Historische Rathaus im Zentrum von Köln gekommen, um über Chancen in diesen Ländern zu berichten.

Die SchülerAustausch-Messe ist eine Initiative der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung.