Junge Menschen in NRW wollen Auslandserfahrungen

Großes Interesse an der SchülerAustausch-Messe in Köln

Thilo Lenz (Botschaft von Kanada) mit Kölns Bürgermeisterin Efi Scho-Antwerpes, Dr. Michael Eckstein (Dt. Stiftung Völkerverständigung) und Anni Schulz-Krause, Leiterin des Schiller-Gymnasiums in Köln (Foto: David Golyschny)

Ein Schuljahr im Ausland ist bei jungen Menschen in NRW begehrt. Dies zeigte das Interesse an der SchülerAustausch-Messe in Köln. Kölns Bürgermeisterin Efi Scho-Antwerpes wies in ihrer Ansprache zur Eröffnung der Messe auf die große Bedeutung internationaler Erfahrungen für Völkerverständigung, Außenhandel und persönliche Entwicklung jedes Einzelnen hin.

Wichtigstes Ergebnis der Messe: Auch nach der Schulzeitverkürzung ist ein Auslandsjahr weiterhin möglich. Der Informations- und Beratungsbedarf der Familien wächst allerdings. Erstes Ziel der jungen Menschen bleiben die USA. Für viele junge Menschen werden aber auch andere Länder sowie Alternativen für die Zeit nach dem Abitur interessanter.

Anlässlich der Messe wurden Austausch-Stipendien im Wert von 40.000 Euro für das Schuljahr 2013/2014 ausgeschrieben, auf die sich Schüler aus Nordrhein-Westfalen ab sofort bewerben können.