Nikola absolviert ihr Freiwilliges Soziales Jahr Kultur 2018/19 in unserer Stiftung. Sie berichtet hier über ihre Erlebnisse. Heute: Die AUF IN DIE WELT-Messe in Köln
AUF IN DIE WELT-Messe für Schüleraustausch in Köln -warum ich dabei war
Zu meiner ersten Messe bin ich eher zufällig gekommen, denn Herr Dr. Eckstein, der eigentlich mitfahren sollte, war leider krank. Da hab ich mich angeboten mitzukommen - vor allem auch, weil Köln mich sehr angesprochen hat und ich dies als Möglichkeit gesehen habe, Initiative zu zeigen.
Die Fahrt und der Aufbau: Arbeiten mit Spaß im Team
Hingefahren sind wir relativ gut und problemlos. In Köln angekommen haben Finn und ich dann Barbara angetroffen, nachdem wir im Bürgerhaus Stollwerck ankamen.
Für den Aufbau haben wir nicht lange gebraucht, denn wir hatten Unterstützung von zwei sehr netten Hausmeistern, die uns tatkräftig unterstützt haben. Nachdem alles soweit fertig aufgebaut war, bis auf den Cateringraum, der noch besetzt war und erst am nächsten Tag vorbereitet werden konnte, haben wir uns auf den Weg ins Hotel gemacht.
Nach einer kurzen Pause waren wir super lecker italienisch essen und haben den Abend ausklingen lassen. Wir haben uns alle sehr gut verstanden, was den Tag noch besser gemacht hat, denn wir konnten viel miteinander lachen. Ich finde es sehr wichtig, ein gutes Verhältnis zu seinen Arbeitskollegen zu haben.
Der Messetag: Früh Aufstehen und mit vielen Menschen sprechen
Nach einer erholsamen Nacht im Hotel ging es am nächsten Morgen schon um 7:15 Uhr los ins Bürgerhaus und so sportlich wie wir waren ging es zu Fuß voran!
Dort angekommen wurden wir schon von den Hausmeistern empfangen und konnten dann auch endlich den Cateringraum vorbereiten und dort dann noch gemütlich frühstücken.
Kurze Zeit später kamen schon die ersten Aussteller und da ging es für mich schon „Ran an den Speck“. Ich habe zusammen mit Finn und Barbara die Aussteller an ihren Platz gewiesen und erklärt, wie die Messe ablaufen wird. Es dauerte nicht lange und die ersten Besucher waren auch schon da und langsam füllte sich die Halle mehr und mehr.
Da ich kein schüchterner Mensch bin, war ich auch nicht zurückhaltend, sondern habe die Besucher freundlich begrüßt und so gut es ging beraten und nebenbei Fotos von der Messe machen dürfen. Je mehr ich dort gemacht habe, desto mehr habe ich gemerkt, wie sehr mich sowas interessiert.
Als die Messe vorbei war, erfolgte der Abbau sehr zügig und wir waren sehr schnell fertig.
Der Rückweg war aufgrund der Züge etwas stressig, aber Finn hat alles gut gemanaged.
Die AUF IN DIE WELT- Messe für den Schüleraustausch war für mich spannend
Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen dass ich mich sehr gefreut habe, auf der Messe dabei gewesen zu sein, viel Neues gelernt habe, meine nächste Messe kaum erwarten kann und es besser war als ich es mir vorgestellt habe.
Eure Nikola


