Schüleraustausch Kanada: Jana gibt Tipps zum Auslandsjahr, ihrer Organisation und Stipendien

Jana verbringt ihr Auslandsjahr mit dem AUF IN DIE WELT-Stipendium in Kanada – ihre Tipps, auch zur Austauschorganisation und zu den Schüleraustausch Stipendien

Auf in die Welt: Schüleraustausch in Kanada - Jana beim Skifahren mit der Gastfamilie

Auf in die Welt: Schüleraustausch in Kanada - Jana beim Skifahren mit der Gastfamilie

Jana aus Rheinland-Pfalz verbringt das Auslandsjahr mit einem Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Kanada. Sie lebt bei einer Gastfamilie in der Provinz Ontario. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Die Berichte zu ihrem Auslandsjahr in Kanada kann man im Schüleraustausch Kanada Blog sehen. Alles zum Schüleraustausch nach Kanada mit 11-Schritte-Plan gibt es im AUF IN DIE WELT-Portal in der großen Länderseite Schüleraustausch Kanada.

Schüleraustausch in Kanada: Janas Tipps zum Auslandsaufenthalt

Ich denke um sich gut auf einen Auslandsaufenthalt vorzubereiten, ist es gut sich viel über das Gastland zu informieren und Erfahrungsberichte von Leuten, die das gleiche Programm gemacht haben, zu lesen.  Wenn man im Gastland angekommen ist, sollte man sich auf jeden Fall auf neue Sachen einlassen, neue Dinge ausprobieren und neue Kontakte knüpfen, um sich gut eingewöhnen zu können. Allerdings gibt es während eines Auslandsaufenthaltes als Austauschschüler verschiedene Phasen, durch welche man geht. Am Anfang ist alles neu und aufregend und man findet alles toll, aber nach ein paar Monaten haben die meisten Austauschschüler etwas wie ein Stimmungstief. Davor wird man aber auch von seiner Austauschorganisation gewarnt und darauf vorbereitet. Man sollte versuchen sich während dieser Phase abzulenken und im Hinterkopf behalten, dass dieses Gefühl nicht für lange anhält und bald wieder weggehen wird.

Schüleraustausch in Kanada: Gute Betreuung durch die Austauschorganisation

Mit der Leistung meiner Austauschorganisation AIFS bin ich weiterhin sehr zufrieden und würde sie auch weiterempfehlen. Die Betreuung von AIFS war seit Anfang an gut und bei Fragen bekommt man schnelle Antworten. Außerdem war jeder Mitarbeiter mit dem ich bisher Kontakt hatte sehr nett und mir konnte immer weitergeholfen werden.

Schüleraustausch Stipendien: Die Stipendien Suche

Es gibt viele verschiedene Stipendien mit verschiedenen Voraussetzungen. Auf der „Auf in die Welt“ Webseite kann man eine gute Übersicht bekommen welche Stipendien es gibt und welche Voraussetzungen man für diese erfüllen muss. Das Taschengeldstipendium der Deutschen Stiftung Völkerverständigung habe ich auch über diese Webseite gefunden.

Schüleraustausch Stipendien: Die Chancen sind gut

Anfangs war ich mir nicht sicher, ob ich mich für das Stipendium bewerben sollte, da ich nicht dachte, dass ich eine Chance hätte das Stipendium zu bekommen. Letztendlich habe ich mich aber trotzdem dafür entschieden eine Bewerbung einzureichen und habe tatsächlich eine Zusage bekommen.

Ich würde jedem, der überlegt, sich für ein Stipendium zu bewerben, raten eine Bewerbung einzureichen. Man kann dabei nichts verlieren und mehr als eine Absage zu bekommen kann nicht passieren. Natürlich ist es Aufwand und erfordert Arbeit sich für ein Stipendium zu bewerben, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Außerdem denke ich ist es viel wahrscheinlicher ein Stipendium zu bekommen, als man denkt, da beispielsweise eine Freundin von mir ein Stipendium von ihrer Organisation bekommen hat, für welches sie nicht alle Anforderungen erfüllt hat.

Jana über ihr Stipendium von der Stiftung Völkerverständigung

Das Stipendium der Stiftung hat mir auf jeden Fall geholfen und mich und meine Familie bei der Finanzierung meines Auslandsaufenthaltes definitiv unterstützt und entlastet.

Wenn man das Taschengeldstipendium der Deutschen Stiftung Völkerverständigung erhält, muss man über seine Zeit im Ausland verteilt drei Berichte über seine Erfahrungen schreiben. Diese Berichte müssen eine Länge von circa drei bis vier Seiten haben und im Anstand von jeweils drei Monaten voneinander geschrieben werden. Außerdem muss man mit den Berichten jeweils vier bis fünf Bilder einreichen. Das kann sich erstmal viel anhören, aber man bekommt Themen und Leitfragen für seine Berichte vorgegeben, wodurch es nicht wirklich schwer ist diese zu schreiben. Zusätzlich dazu ist die Stiftung vor allem an der eigenen Meinung und der eigenen Erfahrungen der Stipendiaten interessiert.

Ich bin mit der Betreuung, die man als Stipendiat der Deutschen Stiftung Völkerverständigung bekommt, sehr zufrieden. Der Ansprechpartner Herr Dr. Eckstein ist sehr freundlich und antwortet immer schnell auf Fragen. Außerdem gab es nie Probleme bei den monatlichen Überweisungen.

Eure Jana