Schüleraustausch USA: Chantal hat ein tolles Jahr und gute Erfahrungen mit ihrer Austauschorganisation

Chantal verbringt ihr Auslandsjahr mit dem AUF IN DIE WELT-Stipendium in USA – Sie ist begeistert den USA und schildert, wie sie eine gute und günstige Austauschorganisation gefunden hat

Auf in die Welt: Schüleraustausch in den USA: Hawaii

Chantal aus Niedersachsen verbringt das Auslandsjahr im Schüleraustausch an einer High School mit einem AUF IN DIE WELT-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in den USA. Sie lebt bei einer Gastfamilie im US Bundesstaat Oregon. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Die Berichte zu ihrem Auslandsjahr in den USA kann man im Schüleraustausch USA Blog sehen. Alles zum Schüleraustausch nach USA mit 11-Schritte-Plan gibt es im AUF IN DIE WELT-Portal in der großen Länderseite Schüleraustausch USA.

Chantal zieht ein sehr positives Fazit ihrer Zeit in den USA

Mittlerweile ist es Anfang Mai, das heißt, in gut zwei Monaten geht es wieder nach Hause nach Deutschland. Das bedeutet wiederum, ich bin nun schon seit über 8 Monaten bei der Familie und in nicht mal 2 Monaten muss ich diese lieb gewonnene Familie wieder verlassen! Ein sehr komisches Gefühl. Dann wird zwischen ihnen und mir eine Entfernung von über 8.000 km liegen und trotzdem wird die Zeit bei ihnen mich total verändert zurückkehren lassen und meinen ganzen weiteren Lebensweg beeinflussen und begleiten.

Rückblickend kann ich für mich sagen, dass trotz der anfänglichen Schwierigkeiten, die ich bei der Suche nach der passenden Organisation mit dem gewünschten Platz in den USA hatte, alles wirklich gut gelaufen ist.

Chantal über ihre Erfahrungen mit der Finanzierung des Schüleraustausches und der Auswahl der Austauschorganisation

Wichtig ist, sich von Rückschlägen, die es sicherlich auch mal geben wird, nicht unterkriegen zu lassen und sein Ziel weiter zu verfolgen. Natürlich ist es auch wichtig, dass die eigene Familie hinter deinem Plan und dir steht und dich unterstützt. Das macht den ganzen Prozess leichter und hilft gerade in Situationen, die nicht wie erhofft oder gewünscht ablaufen, den Mut nicht zu verlieren und ohne das Einverständnis der Eltern geht es am Ende ja auch nicht.

Und auch wenn so ein Schüleraustausch relativ teuer sein kann, kann man Geld sparen, indem man nach Stipendien sucht, BAFöG beantragt und sich nicht für die teuerste Organisation entscheidet.

Denn ich habe mich auch für eine der günstigsten Organisationen entschieden und bin mit deren Leistungen vollkommen zufrieden. Wir hatten immer einen netten Kontakt, wenn es etwas zu klären gab, bekamen wir unverzüglich eine Antwort oder einen Anruf oder was wir sonst brauchten. In Phasen von längeren Wartezeiten erhielten wir immer wieder aufmunternden Mails oder Angebote zum Austausch und für zusätzliche (wenn auch kostenpflichtige) Vorbereitungsseminare.

Und selbst als ich schon gar nicht mehr daran glaubte, noch eine Gastfamilie zu bekommen, waren die Betreuerinnen von GLS weiterhin überzeugt und sie sollten am Ende auch Recht behalten.

Die Austauschorganisationen haben teilweise Jahrzehnte lang Erfahrungen gesammelt und darauf kann man vertrauen. Ich habe, egal mit welcher Organisation ich in Kontakt stand, durchweg positive Erfahrungen mit den Mitarbeitern (oftmals ehrenamtlich) gesammelt.

Auf der AUF IN DIE WELT-Messe bekam Chantal gute Informationen und Tipps für ihren Schüleraustausch in den USA

Ein sehr guter Anlauf-/Startpunkt für den Schüleraustausch kann definitiv der Besuch einer Auf in die Welt Messe sein. Insbesondere wenn man erstmal die einzelnen Organisationen und ihre Leistungen, denn da gibt es durchaus Unterschiede, kennen lernen möchte. Außerdem wird man hier sehr gut in Sachen Stipendien und anderer finanzieller Unterstützung beraten.

Aloha und liebe Grüße aus Portland

Eure Chantal