Schüleraustausch USA: Chantal macht einen Ausflug nach Los Angeles – mit Walk of Fame

Chantal verbringt ihr Auslandsjahr mit dem AUF IN DIE WELT-Stipendium in USA – In Los Angeles mit Disneyland, Pazifik und Walk of Fame

AUF IN DIE WELT: Schüleraustausch USA

Chantal aus Niedersachsen verbringt das Auslandsjahr im Schüleraustausch an einer High School mit einem AUF IN DIE WELT-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in den USA. Sie lebt bei einer Gastfamilie im US Bundesstaat Oregon. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Die Berichte zu ihrem Auslandsjahr in den USA kann man im Schüleraustausch Blog sehen. Alles zum Schüleraustausch nach USA mit 11-Schritte-Plan gibt es im AUF IN DIE WELT-Portal in der großen Länderseite Schüleraustausch USA.

Ich verbrachte 4 Tage mit anderen Austauschschülern in LA!

Mein Flieger von Portland ging schon morgens um 6 Uhr. Zum Glück ist der Weg zum Flughafen ist allzu weit, aber trotzdem musste ich bereits um 3.30 Uhr zu Hause los. Mein Gastvater hat mich also mitten in der Nacht zum Flughafen gebracht, da meine Gastmutter auf Geschäftsreise war. Ich landete bereits gegen 8.30 Uhr in Los Angeles. Dort wurden wir abgeholt und in unser nahe gelegenes Hotel in Downtown gebracht.

Leider waren unsere Zimmer so früh noch nicht verfügbar und mussten eine endlos lange Zeit in der Lobby verbringen. Das war natürlich nach der viel zu kurzen Nacht ziemlich anstrengend. Wir nutzen die Zeit dann für einen kurzen Abstecher zu McDonalds und Starbucks. Es dauerte bis in den Nachmittag hinein, bis auch die letzten Austauschschüler angereist waren. So lange mussten wir anderen die Zeit mit Däumchen drehen verbringen, das war schon nervig für uns. Aber dann ging es endlich los.

Abstecher nach Santa Monica Pier

Nach einer kurzen Kennenlernrunde stiegen wir in den Bus und es ging an den Santa Monica Pier! Hier konnten wir nach einer kleinen Führung und einem gemeinsamen Abendessen den Pier mit seinem Vergnügungspark und den Strand auf eigene Faust erkunden. Und dann war der Tag auch schon vorbei. Es ging zurück ins Hotel und ich fiel total erschöpft in mein Bett.

Ausflug ins Disneyland

Der nächste Tag startete wieder sehr früh. Nach einem wenig leckeren, aber, dennoch stärkenden Frühstück, mit reichlich Kaffee, ging es heute ins Disneyland. Leider spielte das Wetter so gar nicht mit und es schüttete aus allen Eimern.

Wir hatten hier ziemlich viel Zeit zur Verfügung, die man auch definitiv brauchte. Denn trotz des schlechten Wetters mussten wir an den interessanten und spannenden Attraktionen gut und gerne mal 2 Stunden anstehen und nach wenigen Minuten war der Spaß auch schon wieder vorbei. Das war wirklich sehr schade, denn das Wetter hat uns doch den Spaß etwas verdorben und auch das Feuerwerk am Ende des Tages fiel deshalb buchstäblich ins Wasser. Aber die Lasershow war auch sehr schön. Trotz der vielen Attraktionen waren wir froh, als der Tag zu Ende war. Ich freute mich auf eine warme Dusche und trockene Sachen.

Am Sonntag ging es dann als Erstes zum Walk of Fame

Auf dem Weg dorthin und von dort aus, konnte ich auch in weiter Ferne das berühmte Hollywood-Schild sehen. Nach einem kleinen Rundgang über die Sterne und einem kurzen Abstecher zum China Theater stand heute ein Tag in den Universal Studios auf dem Programm. Zum Glück spielte an diesem Tag auch das Wetter wieder mit und wir blieben, bis auf einen schauer, trocken.

Der Tag in den Studios startete mit einer gemeinsamen Führung, anschließend hatten wir mehrere Stunden Zeit, um alles auf eigene Faust zu erkunden. Neben Treffen von berühmten Charakteren wie Luigi und Mario oder den Transformers Optimus Prime oder Bumblebee fuhren ich und meine Freunde viele Achterbahnen. Die Stunden in den Universal Studios waren definitiv mein absolutes Highlight dieses Trips! Zusammen mit meinen Freunden hatten sie und ich hier die Zeit unseres Lebens.

Und ich habe auch einige Souvenirs geshoppt und mal wieder mein Budget ganz schön strapaziert. Aber dank des Stipendiums und der monatlichen finanziellen Unterstützung durch meinen Opa und natürlich meine Eltern, sind eben genau diese Dinge dann auch möglich.

Eure Chantal