Schüleraustausch USA: Lea hat sich im Auslandsjahr sehr wohl gefühlt und viel vom Land gesehen

Austausch-Stipendien: Das Auslandsjahr USA in Texas mit spannenden Erfahrungen in Gastfamilie und High School

Schüleraustausch USA: Lea in Texas

Lea aus Nordrhein-Westfalen hat ihr Auslandsjahr mit unserem Austausch-Stipendium in Texas in den USA verbracht. Hier berichtet sie über ihre Erfahrungen. Weitere Einzelheiten zum Leben in der Gastfamilie

Die Highlights meines Schüleraustausches in den USA

Meine Highlights waren für mich meine Trips zu verschiedene Orten. Ich habe es immer sehr genossen, wenn ich zu verschiedenen Städten gefahren bin und sie erkunden konnte. Ich bin nach Oklahoma, San Antonio, Washington D.C und Florida gefahren.

Oklahoma habe ich besucht, da meine älteste Gastschwester dort zum College geht. Dadurch konnte ich auch einen Einblick in das College-Leben bekommen. Es sieht zwar nach viel Spaß aus, ist aber auch mit einer Menge lernen verbunden.

Im Herbst bin ich dann für ein Wochenende nach San Antonio gefahren. Dort habe ich viel über die Geschichte von Texas und Mexico gelernt.

Für die Weihnachtsferien ging es dann nach Washington D.C. Neben dem weißen Haus, dem U.S Supreme Court und dem Smithsonian Museum gab es eine Menge zu sehen.

Es war echt cool an Orten zu seien und Dinge zu sehen, welche ich bis her nur in Filmen oder auf Bildern gesehen habe. Und wenn ich jetzt zum Beispiel den Film „Nachts im Museum“ schaue, kann ich immer stolz sagen, dass ich ein Selfie mit dem T-Rex gemacht habe. Für den Spring Break ging es dann noch nach Florida. Florida ist einer der schönsten Orte, die ich je gesehen habe. Die Strände waren so weiß und das Wasser so sauber.

Schüleraustausch USA: Was mir in den USA nicht gefallen hat

Wenn man kein Auto hat, ist es fast unmöglich irgendwo hinzugehen. Es gibt nur selten öffentliche Verkehrsmittel und in den meisten Fällen braucht man ein Auto. Dadurch war man immer auf die Gastfamilie oder Freunde angewiesen.

Ich hatte nicht wirklich negative Erfahrungen, bis auf eine. Ende Oktober habe ich mich beim crosscountry (laufen) verletzt. Ich musste einen walkingboot tragen und habe somit leider einige Sachen verpasst.

Was mich in dem Auslandsjahr an den USA am meisten beeindruckt hat

Was mich an Amerika sehr überrascht hat, war das Sport so wichtig genommen wird. Wenn ich an den Sportunterricht in meiner Schule denke oder auch nach der Schule, steht meistens der Spaß im Vordergrund und es wird auch nicht viel erwartet.

In Amerika geht es mehr darum, dass du Leistung bringst und danach kommt der Spaß. Aber das soll jetzt nicht heißen, dass Sport in Amerika kein Spaß macht. Die Mitglieder der Mannschaft sind meistens sehr eng mit einander befreundet und machen viel nach der Schule zusammen.

Mit meiner Gastfamilie im Schüleraustausch USA bin ich super ausgekommen

Ich wurde wie ein Teil der Familie behandelt, musste aber auch Aufgaben machen wie jeder andere in der Familie. Zu meinen Gastschwestern habe ich eine genau so gute Beziehung wie zu meinen leiblichen Geschwistern. Manchmal haben wir uns auch gestritten, aber das macht ja jeder mit seinen Geschwistern und meistens ist im nächsten Moment auch wieder alles gut.

Wie ich während des Auslandsjahres in den USA den Kontakt nach Deutschland gehalten habe

Der Kontakt zu Familie und Freunden in Deutschland war gut. Mit WhatsApp und Skype ist es sehr einfach den Kontakt zu halten. Meine Eltern und ich haben im Durchschnitt zweimal im Monat geskypt. Mit meinen Freunden habe ich eigentlich nur geschrieben, außer mit meinen besten Freunden. Wir haben vielleicht zwei oder drei Mal in dem ganzen Jahr geskypt.

Meine Rückkehr aus dem Schüleraustausch USA: worauf ich mich in Deutschland freue und was ich vermissen werde

Am meisten freue ich mich meine Familie und Freunde wieder zusehen. Aber genau dasselbe werde ich auch vermissen.

Wie ich meine Auslandserfahrungen aus dem Schüleraustausch USA nutzen will

Meine Auslandserfahrungen werden mir wahrscheinlich im Allgemein weiter helfen. Ich bin selbstständiger und auch selbstbewusster geworden. Nicht zu vergessen meine Sprachkenntnisse. Sehr wahrscheinlich werde ich diese Erfahrungen auch in einem weiteren Auslandsaufenthalt nutzen. Ich würde nämlich während meines Studiums gerne wieder ein Auslandsjahr machen, wenn alles gut läuft.