Grußwort zur AUF IN DIE WELT-Messe

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Messebesucher,

seit der Renaissance war für junge Adelige eine Reise durch Europa als Abschluss ihrer Erziehung obligatorisch. Bei dieser Grand Tour sollten sie fremde Länder und deren Kultur kennenlernen, Sprachkenntnisse und Manieren verfeinern und ihren Horizont erweitern.

Auch wenn sie längst nicht mehr nur dem Adel vorbehalten sind - die Ziele solcher Bildungsreisen sind auch heute noch aktuell. Für junge Menschen bleibt es ein Erlebnis, die Heimat für einige Zeit zu verlassen und in ihrer persönlichen Entwicklung voranzukommen.

Damit die Reise in die Ferne nicht zu einer „Reise ins Ungewisse“ gerät, hält die Schüler-Austausch-Messe „Auf in die Welt“ viele Informationen bereit. Erneut hat die Deutsche Stiftung Völkerverständigung dazu zahlreiche Aussteller ins Katharinen-Gymnasium eingeladen. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, einen Auslandsaufenthalt zu gestalten, auch unter Corona-Erschwernissen.

Aus den vergangenen Jahren wissen wir, dass das Informationsangebot stets auf rege Nachfrage getroffen ist und viele junge Leute hier wertvolle Anregungen erhalten haben.

Ihnen wünsche ich daher viele neue Einblicke und Inspirationen, der Deutschen Stiftung Völkerverständigung danke ich für die Bereitstellung dieses Angebots.

Wo auch immer Ihre Reisen hingehen mögen – sie sollen stets mit einer sicheren Heimkehr enden!

Ihr

Dr. Christian Scharpf

Oberbürgermeister

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