Der letzte Tag in meinem FSJ Kultur

Nach 365 Tagen ist alles schon wieder vorbei

Vor der Wand mit meinem Projekt: Der Flyer

Ein letztes Mal am PC: unser Internet-Portal

Ein Jahr mit neuen Erfahrungen, neuen Einblicken, neuen Städten und netten neuen Menschen nehme ich mit auf meinen weiteren Weg.

Es kommt mir noch gar nicht so lange her vor, als ich mit meiner Kollegin Carmen nach Kiel zur Auftaktveranstaltung gefahren bin und ich mein FSJ Kultur angefangen habe. Zu diesem Zeitpunkt kann ich mir gar nicht vorstellen, nicht mehr jeden Tag an meinem Arbeitsplatz zu sitzen.

Wenn ich zurück blicke und Erfahrungen von anderen FSJ-lern höre, hatte ich wirklich Glück mit meiner Einsatzstelle, weil sie sich doch von anderen Einsatzstellen unterscheidet, ich auch aufgrund der Messen viel unterwegs war und ein sehr nettes Team um mich hatte.

Am meisten Spaß gemacht haben mir das Beraten am Messestand, die Mithilfe bei der Auswahl der Stipendiaten und natürlich das Blogschrieben.

Fachlich habe ich viel über Auslandsaufenthalte und deren Finanzierungsmöglichkeiten dazugewonnen und weiß, worauf man alles achten muss um eine Veranstaltung reibungslos durchführen zu können.

Durch mein FSJ Kultur, weiß ich, dass mir das Planen und Organisieren von Veranstaltungen Spaß macht und ich mir auch vorstellen könnte in diesem Bereich zu arbeiten.

Jedem, der nach der Schule noch nicht genau weiß, was man nach der Schule machen will, aber schon erste Berufserfahrungen sammeln möchte, kann ich ein Freiwilliges Soziales Jahr empfehlen.

Meinen letzen Tag haben wir mit einem gemeinsamen Frühstück beendet – gnauso, wie mein FSJ angefangen hatte.

Ich bin sehr froh und dankbar mein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur bei der Deutschen Stiftung Völkerverständigung gemacht zu haben und wünsche meinen Nachfolgern morgen, einen tollen ersten Arbeitstag.

Eure
Vanessa