Erster SchülerAustausch-Preis geht an zwei Hamburger Schulen

Schüleraustausch ist wichtig für Frieden und Völkerverständigung

Senator Ties Rabe mit den Siegern von der Stadtteilschule Bergedorf (Foto: Dt. Stiftung Völkerverständigung / Birgit Krömer)

Ein Schuljahr im Ausland ist bei jungen Menschen begehrt. Der Grund ist klar: Auslandserfahrungen sind gut für die Sprachkenntnisse und eine einmalige Möglichkeit, andere Länder kennen zu lernen. Wir fördern den Austausch als wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung.

Im Jahr 2013 haben wir erstmals den SchülerAustausch-Preis an besonders engagierte Schulen vergeben. Im Rahmen einer Festveranstaltung zeichnete Schulsenator Ties Rabe insgesamt sieben Hamburger Schulen aus.

Der Schüleraustausch ist ein wichtiger Bestandteil des interkulturellen Lernens und der Völkerverständigung. Das beste Beispiel ist die Bedeutung des Schüleraustausches für die deutsch-französische Freundschaft, die wir in diesem Jahr feiern. Mit dem SchülerAustausch-Preis möchten wir dazu beitragen, das vielfältige Engagement in den Schulen ins Blickfeld zu rücken und Schüler, Eltern und Pädagogen anregen, auf diesem Gebiet noch aktiver zu werden.

Das Gymnasium Rahlstedt und die Stadtteilschule Bergedorf bekommen als Anerkennung für ihre vielfältigen Austausch-Projekte die Hauptpreise von je 5.000 Euro. Insgesamt sieben Schulen wurden von der Jury für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet: das Helene-Lange-Gymnasium, das Gymnasium Osterbek, das Gymnasium Rahlstedt und die Stadtteilschulen Flachsland Zukunftsschule Alsterpalais, die Stadtteilschule Bergedorf, die Stadtteilschule Stellingen und die Ida Ehre Schule.

Wir werden den Preis im nächsten Jahr erneut ausschreiben. Weitere Informationen zum Preis und zu den weiteren Aktivitäten der Stiftung gibt es unter www.deutsche-stiftung-voelkerverstaendigung.de/aktivitaeten/