Ein Schuljahr im Ausland ist bei jungen Menschen am Bodensee und Hochrhein begehrt. Dies zeigte der Andrang junger Menschen und ihrer Familien bei der ersten SchülerAustausch-Messe der Deutschen Stiftung Völkerverständigung in Konstanz.
Die erste SchülerAustausch-Messe am Bodensee war af Anhieb ein Erfolg: Mehr als 600 Besucher kamen in das Ellenrieder-Gymnasium. Bürgermeister Claus Boldt und Schulleiter Peter Beckmann eröffneten die Messe.
Wichtigstes Ergebnis der Messe: Auch nach der Schulzeitverkürzung ist ein Auslandsjahr möglich. Während traditionell das Schuljahr in den USA im Mittelpunkt steht, werden jetzt kürzere Aufenthalte und andere Länder wichtiger – von Kanada bis China, Osteuropa und Südamerika. Für viele junge Menschen sind auch Alternativen für die Zeit nach dem Abitur interessant. Der Informations- und Beratungsbedarf der Familien wächst. Hierfür gab es auf der Messe parallel zur Ausstellung der führenden Organisationen eine ganze Reihe von ebenfalls gut besuchten Vorträgen.

