Schüleraustausch Irland: Ylva ist selbständiger geworden und will Irland noch besser kennen lernen

Ylva verbringt ihr Auslandsjahr mit einem AUF IN DIE WELT-Stipendium in Irland – Ylva ist mit dem Auslandsjahr zufrieden und will noch mehr von Irland sehen

Auf in die Welt: Ylva im Schüleraustausch in Irland

Auf in die Welt: Ylva im Schüleraustausch in Irland

Ylva aus Niedersachsen verbringt das Auslandsjahr mit einem Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Irland. Sie lebt bei ihrer Gastfamilie im County Galway im Westen von Irland. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Die Berichte zu ihrem Auslandsjahr in Irland kann man im Schüleraustausch Blog sehen. Alles zum Schüleraustausch nach Irland mit 11-Schritte-Plan gibt es im AUF IN DIE WELT-Portal in der großen Länderseite Schüleraustausch Irland.

Schüleraustausch Irland: Die Erwartungen an die nächsten Monate

Von den nächsten Monaten erwarte ich, dass ich mehr mit meiner Gastfamilie zu machen kann. Wenn meine Zimmernachbarin weg ist, passen wir ja wieder alle in ein Auto. Dazu möchte ich mit meinen Freunden noch Tagesausflüge nach Dublin, Limerick und Cork sowie zu den Cliffs of Moher und nach Cliften machen.

Ebenfalls möchte ich mein Englisch noch weiter verbessern. Inzwischen bin ich mit meiner Aussprache schon recht sicher. Die Iren können mich eigentlich gut verstehen. Auch mein Vokabular hat sich schon erweitert. Trotzdem möchte ich auf jeden Fall noch weiter daran arbeiten.

Schüleraustausch Irland: Ylva ist viel selbständiger geworden

Ich würde sagen, dass ich schon viel selbstständiger geworden bin. Ebenfalls habe ich auch kein Problem mehr, etwas alleine zu machen. Auf Leute zuzugehen oder Fragen zu stellen ist mir auch in keiner Weise mehr unangenehm und schon ziemlich normal geworden. Auch eigene Reisen oder Ausflüge zu planen und organisieren, ist für mich komplett normal geworden. Allerdings rechne ich damit, dass ich noch selbstständiger werde.

Schüleraustausch Irland: Ylva lernt gerne neue Menschen kennen

Ich hoffe auch, noch mehr neue Leute kennenzulernen und weitere Freunde zu finden. Obwohl, ich kenne ja inzwischen schon Austauschschüler aus der ganzen Welt.

Schüleraustausch Irland: Wer aktiv ist, erlebt mehr im Auslandsjahr

Alles in allem habe ich gemerkt, dass es in einem Auslandjahr vor allen darauf ankommt, was man selber draus macht und mit welcher Einstellung man die Sachen angeht. Auch dass, wenn man wirklich was machen will und das vielleicht beim ersten Mal nicht geklappt hat, es einfach weiter versuchen sollte.

Denn ich habe gemerkt, dass viele Austauschschüler bei denen einmal etwas nicht gut läuft aufgeben und sagen dass das ganze Auslandsjahr schlecht ist. Oder ihrer Familie oder dem Wohnort die Schuld geben, wenn sie nichts erleben. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ich selbst, obwohl ich hier nur komplett auf dem Land wohne, wo nur ein paar Häuser stehen, immer noch viel erlebt habe.

Schüleraustausch Irland: mit dem Bus kann man das Land einfach erkunden

Man muss sich einfach nur trauen seine Gastfamilie zu fragen, ob sie einen zum Beispiel zum Bus fahren kann. Und das werden sie eigentlich immer, da sie ja wussten, dass das passiert, wenn sie einen Austauschschüler aufnehmen. Auch ist in Irland die Busverbindung extrem gut und günstig, im Gegensatz zu Deutschland. So kann man leicht mit dem Bus durchs ganze Land fahren.

Schüleraustausch Irland: Ylva plant weitere Ausflüge, um Irland kennen zu lernen

Das einzige was einen ein wenig einschränkt ist, dass ich mit meinen Freunden nicht in einem Hotel oder Hostel schlafen kann. Die nehmen einen nur auf, wenn man oder wenigstens eine Person 18 Jahre alt ist. So können wir zum Beispiel Cork oder Dublin immer nur für einen Tag besuchen, was anstrengend ist, da es ja 3 Stunden Fahrt hin und 3 Stunden Fahrt zurück benötigt. Aber wir lassen uns davon nicht aufhalten und unternehmen einfach viele Tagesausflüge.

Schüleraustausch Irland: Ylva ist jetzt mit ihrem Auslandsjahr zufrieden

Ich muss sagen, dass ich bis jetzt echt zufrieden mit meinem Auslandsjahr bin und schon echt gespannt auf die nächste Hälfte bin, vor allem da ich bald wieder Ferien und schon viele Pläne für Ausflüge habe. Auch meine Gastfamilie hat schon weitere Ausflüge für die nächsten Ferien mit mir geplant.

Eure Ylva