Schüleraustausch Kanada: Annika ist mit ihrer Austauschorganisation sehr zufrieden

Annika verbringt ihr Auslandsjahr mit dem AUF IN DIE WELT-Stipendium in Kanada – Gute Betreuung der Organisation in Deutschland, auf der Reise und in Kanada

AUF IN DIE WELT: Schüleraustausch Kanada in Ottawa

Annika aus Baden-Württemberg verbringt das Auslandsjahr mit einem AUF IN DIE WELT-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Kanada. Sie lebt bei einer Gastfamilie in Ottawa. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Die Berichte zu ihrem Auslandsjahr in Kanada kann man im Schüleraustausch Kanada Blog sehen. Alles zum Schüleraustausch nach Kanada mit 11-Schritte-Plan gibt es im AUF IN DIE WELT-Portal in der großen Länderseite Schüleraustausch Kanada.

Die Vorbereitungsseminare für den Schüleraustausch in Kanada

Meine Organisation GLS aus Berlin hatte im Vorfeld zum Auslandsjahr mehrere Seminare angeboten zu Themen wie Völkerverständigung und wie man sich in speziellen Situationen verhalten sollte. Diese Seminare fand ich sehr hilfreich, da man währenddessen seine Fragen und Ängste äußern konnte. Außerdem habe ich ein Handbuch bekommen und eine Packliste. Beides hat mir sehr geholfen.

Die Auswahl der High School für den Schüleraustausch in Kanada

Bei der Auswahl der Schule war es für mich ein bisschen anders als bei anderen internationalen Schülern. Normalerweise darf man sich eine Schule wünschen, aber es ist nicht garantiert, dass man diese bekommt. Ich musste für meine Schule, um in das spezielle Musikprogramm zu kommen, eine Audition im Januar machen, während der ich zwei verschiedene Stücke vorsingen musste, mehrere Gesangsübungen absolvieren, vom Blatt singen und Theorie-Aufgaben beantworten musste. Bei der Vorbereitung dieser audition hat mir meine Gesangslehrerin geholfen. Die ganze Audition fand per Videokonferenz statt und nach fünf Tagen habe ich dann Bescheid bekommen, dass ich angenommen wurde.

Die Auswahl der Gastfamilie für den Schüleraustausch in Kanada

Als ich von meiner Organisation meine Gastfamilie mitgeteilt bekommen hatte, war ich zuerst etwas enttäuscht. Ich wollte gerne in einer Familie ohne andere Gastschüler sein, da ich Angst hatte, dass ich vielleicht nicht so viel mit der Familie zu tun haben würde und nicht so gut Englisch lernen würde.

Jetzt, wo ich hier bin, kann ich sehen, dass die Familie perfekt ist. Meine Gastmutter ist sehr musikalisch und die beiden Mädchen, mit denen ich hier wohne, ebenfalls. Es ist auch toll, schon von Anfang an jemanden zu haben, den man kennt und mit dem man etwas unternehmen kann.

Die Ansprechpartner für die Austauschschüler in Kannada vor Ort

Allerdings werden die Gastfamilien nicht von den Organisationen ausgesucht. Es gibt hier das sogenannte "Homestay Netzwerk". Sie suchen die Familien aus und sind auch unsere Ansprechpartner hier vor Ort. Zweimal pro Halbjahr kommt eine Person vom Netzwerk zu unserer Schule und redet mit uns, ob alles okay ist. Falls man irgendwelche Probleme hat, kann man jederzeit jemanden anschreiben.

Zusätzlich bieten sie Ausflüge für alle internationalen Schüler hier in Ottawa an, zum Beispiel nach Toronto, zu den Niagarafällen oder in einen Wildpark, wo man Elche, Wölfe und Bären sehen kann.

Sie haben auch in meiner ersten Woche hier das Willkommensprogramm organisiert mit einer Stadtrundfahrt.

Insgesamt ist Annika mit ihrer Austauschorganisation zufrieden

Ich bin bisher sehr zufrieden sowohl mit der Arbeit und Betreuung des” homestay-netzwerks” als auch von meiner Organisation.

Besonders gut fand ich, wie meine Organisation die Situation am Flughafen von Toronto behandelt hat. Sie haben schnell gehandelt und sichergestellt, dass alle gut angekommen sind.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin, wie mein Auslandsjahr bisher läuft und ich freue mich sehr auf das restliche Jahr.

Eure Annika