Schüleraustausch Irland: Wie Ylva das Auslandsjahr finanziert und sich auf Irland vorbereitet hat

Ylva verbringt ihr Auslandsjahr in Irland – die Finanzierung des Schüleraustausches, Stipendien, Vorbereitung, Abschied von Familie und Freunden

Auf in die Welt Schüleraustausch mit Stipendium in Irland

Auf in die Welt Schüleraustausch mit Stipendium in Irland

Ylva aus Niedersachsen verbringt das Auslandsjahr mit einem Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Irland. Sie lebt bei ihrer Gastfamilie im County Galway im Westen von Irland. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Die Berichte zu ihrem Auslandsjahr in Irland kann man im Schüleraustausch Blog sehen. Alles zum Schüleraustausch nach Irland mit 10-Schritte-Plan gibt es im AUF IN DIE WELT-Portal in der großen Länderseite Schüleraustausch Irland.

Schüleraustausch ein Jahr später – und meine Entscheidung für das Auslandsjahr in Irland

Ich hatte das Glück, dass ich mich entschieden hatte, in der 10 Klasse ins Ausland zu gehen. So hatte ich jetzt die Chance in der 11 Klasse noch ins Ausland zu gehen, was auch Gott sei Dank geklappt hat.

Für Irland habe ich mich entschieden, da ich die Wahl hatte im Winter 2021/2022 nur ein halbes Jahr nach Kanada zu gehen oder für ein ganzes Jahr nach Irland.  Das Schwerste für mich an dieser Entscheidung war, meiner Gastfamilie in Kanada zu schreiben mit der ich immer noch Kontakt hatte, dass ich nicht kommen werde, aber dafür nach Irland gehe.

Die Vorbereitung der Austauschorganisation für den Schüleraustausch in Irland

Dann begann die ganze kurzfristige Vorbereitung für Irland. Ich muss sagen, dieses Mal war ich nicht so aufgeregt wie bei der Vorbereitung auf Kanada, weil ich irgendwie damit gerechnet habe, dass es erneut abgesagt wird.

Auch wurde ich zwei Monate vor meiner Abreise krank und musste auch ins Krankenhaus. Während dieser Zeit war es ungewiss, ob ich überhaupt fahren kann. Doch glücklicherweise wurde ich wieder gesund. So stand meinem Auslandsjahr nichts mehr im Wege.

Die Finanzierung meines Schüleraustausches nach Irland

Bei der Finanzierung des Auslandsjahres hatte ich wirklich Glück, da eine meiner Großtanten vor längerem ihren Großnichten und damit auch mir ein wenig Geld schenkte, was wir später für eine tolle, besondere Sache nutzen sollten. Dieses Geld hatte auch schon meine große Schwester genutzt, um ihr Auslandsjahr zu finanzieren. So war es nur gerecht, dass ich dies ebenso tat.

Die Finanzierung meines Schüleraustausches: Das AUF IN DIE WELT-Stipendium

Natürlich deckt das nicht die kompletten Kosten, aber so müssen meine Eltern nicht so viel davon finanzieren. Auch habe ich mich selbst um ein Stipendium bemüht und hatte das Glück, dieses Stipendium zu bekommen. So verfüge ich nun über eigenes Taschengeld, was schon sehr angenehm ist.

Vorbereitet habe ich mich auf mein Auslandsjahr in Irland nicht wirklich

Für die Schule musste ich glücklicherweise nichts Besonderes tun, da ich die Noten zum Überspringen des Jahrgangs, während der ganzen Wartezeit hatte. Ansonsten feierte ich nur eine kleine Abschlussparty, um mich von meinen Freunden zu verabschieden. Auch habe ich einen Rund-Trip zu all meinen Großeltern und Patentante gemacht, um mich nochmal zu verabschieden. Das war es auch schon.

Kofferpacken und der Abschied von Freunden und Familie vor dem Schüleraustausch nach Irland

Mit dem Packen des Koffers war es so eine Sache bei mir. Ich konnte mich irgendwie nicht aufraffen richtig anzufangen zu packen. Immer hatte ich das Gefühl, dass es vielleicht doch nicht klappt wegen Corona. Natürlich hatte ich mir schon vorher überlegt was ich mitnehmen möchte. Wenn etwas mir aufgefallen war, dass es fehlte habe ich es schon besorgt, aber richtig ernsthaft gepackt habe ich erst zwei Tage bevor es losging. Das war vielleicht ein bisschen stressig, aber alles hat zum Glück geklappt. Dann am Samstagabend, 2 Tage vor dem Flug, bin ich zum Abschied das letzte Mal mit meinen Eltern und Geschwistern essen gegangen.

Eure Ylva